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Quo vadis?

Je nach Standpunkt sind 12 Jahre eine kurze oder lange Zeit. Was wurde in dieser Zeit erreicht? Wo steht die GRM heute?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir über uns

Die deutsche Gesellschaft für Regenerative Medizin e.V. (GRM) wurde 2002 in Frankfurt gegründet  und hat inzwischen an die 250 Mitglieder. Die Mitglieder setzten sich aus Forschern, Forschungsinstituten, Universitätskliniken, Klinikern niedergelassenen Ärzten, kleinen bis mittelständischen Unternehmen, Industrie sowie Privatpersonen zusammen.

Der Vorstand der Gesellschaft  sowie deren Wissenschaftlicher Sprecher  und der wissenschaftliche Beirat bilden das gesamte Spektrum des Gebietes der Regenerativen Medizin ab: Grundlagenforschung und Translation, angewandte innovative Therapieverfahren, Klinik, Regulatory Affairs (Zulassung und Erstattung), Pharmarecht, Marketing und Kommunikation.

Dieses macht die GRM zu einem starken Partner.

Was wurde erreicht?

  • Durch regelmäßige Veranstaltungen, wie beispielsweise das jährliche Herbstforum im Bundespresseamt hat die  GRM eine hohe Reputation und nimmt aktiv an der gesundheits- und gesellschaftspolitischen Entwicklung teil.
  • Durch spezielle Veranstaltungsformate wie Dinner Debates, Round Tables und Expertenforen ist die Gesellschaft im ständigen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern aller Parteien und greift relevante Themen auf wie: Stammzelldebatte, Zulassung  und Erstattung, Steuererleichterung für forschende Arzneimittelhersteller, innovative Therapieverfahren zum Nutzen des Patienten, Gespräche mit Patientengruppen, Kapitalgewinnung für KMU`s, Marktzugang für nationale und internationale Unternehmen,  um nur einige Beispiele zu nennen.
  • Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit durch gezielte Aufklärung, z.B. Heranführung an die Thematik mit einem Movietalk  verbunden mit anschließender Expertendiskussion (Meet the Experts) in Kooperation mit dem Fraunhoferinstitut, Leipzig und dem FIZ, Frankfurt
  • Vorträge zu diesem Thema in Gymnasien (Fachbereiche Biologie und Ethik).