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Neuer wissenschaftlicher Sprecher der GRM und Erweiterung des Vorstands

Pressemitteilung der GRM

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neuer Wissenschaftlicher Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin und Erweiterung des Vorstandes


Berlin, 25.11.2011: Die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin e. V. (GRM) hat mit einem einstimmigen Votum Prof. Dr. med. Hans- Oliver Rennekampff von der MHH Hannover zum neuen Wissenschaftlichen Sprecher der GRM gewählt. Die Versammlung entsprach damit dem Vorschlag des GRM Vorstandes und besetzte die Position abermals mit einem prominenten Vertreter aus dem interdisziplinären Gebiet der Regenerativen Medizin.

Prof. Dr. Hans-Oliver Rennekampff folgt Herrn Prof. Dr. Guido Nikkhah im Amt, welcher 2 Jahre sehr erfolgreich die Position des wissenschaftlichen Sprechers ausfüllte. Seine Amtszeit endete satzungsgemäß und der Vorstand und die Mitglieder danken Herrn Prof. Dr. Guido Nikkhah noch einmal für sein großes Engagement bei der vielschichtigen Arbeit der GRM in Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung und Interessenvertretung. Als engagiertes Mitglied der Gesellschaft und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der GRM bleibt Herr Prof. Dr. Guido Nikkhah der GRM erhalten. Er wurde einstimmig in den Vorstand gewählt.

Mit Prof. Dr. Hans-Oliver Rennekampff wurde dem Vorstand der GRM wieder eine hochkarätige Persönlichkeit zur Seite gestellt, die ihre langjährigen Erfahrungen aus Forschung und Klinikalltag auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin in die Vorstandsarbeit der GRM einbringt. Prof. Dr. Hans-Oliver Rennekampff ist Kliniker und Oberarzt der MHH, Hannover, Fachgebiet: Plastische Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Zentrum für Schwerbrandverletzte.

 

Erweiterung des Vorstandes:

Desweiteren konnten wir mit Herrn Prof. Dr. Frank Emmrich eine weitere herausragende Persönlichkeit aus dem Bereich der Regenerativen Medizin mit einstimmigem Votum gewinnen: Prof. Dr. Frank Emmrich ist Direktor des Translationszentrums für Regenerative Medizin (TRM) Leipzig, Direktor des Instituts für Klinische Immunologie, Universitätsklinikum Leipzig, Leiter des Fraunhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie (IZI) Leipzig und Mitglied des Deutschen Ethikrates.

Die Deutsche Gesellschaft für Regenerative Medizin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Regenerative Medizin (Stammzellforschung, Tissue Engineering) als gesellschaftliches Anliegen zu etablieren da es sich hier um ein zukunftsweisendes Segment der modernen Medizin handelt. Die Mitglieder rekrutieren sich aus Kliniken, Forschungseinrichtungen und biotechnologischen Unternehmen. Die Interessenvertretung im Gesetzgebungsprozess, die Koordination von Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen und die Organisation politischer und wissenschaftlicher Veranstaltungen sind die zentralen Tätigkeitsfelder der Gesellschaft.

Die Mitgliederversammlung tagte im Anschluss an das GRM-Herbstforum, das am 25.November 2011 bereits zum 9. Mal im Berliner Bundespresseamt stattfand.

Pressemitteilung 9. Herbstforum der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin